Solidarität ist unsere Waffe!

Dienstag, 10.12.2019

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Im Januar 2011 musste ein junger Antifaschist aus Göttingen mit einer gewaltsamen Polizeiaktion rechnen. Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht die Annahme einer Verfassungsbeschwerde gegen die zwangsweise DNA-Entnahme und einen Eilantrag abgelehnt.




"Vielleicht gibt es einen postmortalen Schmerz. Vielleicht tut es weh, obwohl ich tot bin. Ich bin so schmerzempfindlich."

Peter O. Chotjewitz starb am 15. Dezember 2010. Er hat auch unsere Arbeit begleitet.



Die beiden 68- bzw. 77-Jährigen Christian G. und Sonja S. leben seit 32 Jahren in Frankreich. Die oberste Verwaltungsgerichtsinstanz Frankreichs, der Conseil d'Etat in Paris, hat Anfang Dezember ihren Einspruch gegen die Auslieferung zurückgewiesen.



Hoffentlich das BKA  - So der Ttitel eines Kommentars von Rainer Balcerowiak in der Ausgabe 3.11.10 zum vermuteten oder tatsächlichen Brandanschlag auf ein Stromversorgungskabel der Berliner S-Bahn.



Bei Indymedia findet eine öffentliche, aber natürlich anonyme Diskussion über die Beteiligung von "Autonomen" an der "Castor?Schottern!"-Aktion statt. Ausgelöst wurde es durch einen Beitrag von "Einige Autonome Gruppen".



Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" meldete gestern (05.10.10): Abnahme von Fingerabdrücken, Porträtfotos, Registrierung von Tätowierungen: Die Polizei lädt vor dem geplanten Castortransport nach Gorleben Atomkraftgegner aufs Präsidium und lässt sie von Kopf



Am 5. September 2010 haben etwa 200 Menschen den Kriegsübungsplatz Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide (Sachsen-Anhalt) betreten und auf einer Anhöhe mitten auf dem Gelände ein Konzert mit klassischer Musik gegeben. Mit dieser bewussten Grenzüberschreitung setzen sie musikalisch und praktisch einen Kontrapunkt gegen die tödliche Kriegspolitik der Bundesrepublik.



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