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Eiskalte Abschiebung – Protest gegen Chartera
Sammelabschiebungen in den Kosovo am Di 7.2.2012 ++ vom Flughafen Düsseldorf ++ organisiert von FRONTEX ++ ausgeführt von Air Berlin ++ mit Zwischenstopp in Wien ++ Es reicht!!
Die Resonanz war groß, Pressevertreter_innen und Aktivist_innen kamen zum Flughafen um die Wut über die kaum noch mit Worten zu bezeichnende Abschiebepraxis der BRD sichtbar zu machen. Bei eisiger Kälte wurde am Gate protestiert und kurzzeitig blockiert. Die anschließende lautstarke Demo im Flughafengebäude führte zum Schalter von Air Berlin, als eine der direkten Profiteure von Abschiebungen. Der Flughafen reagiert und stellt die live-Webcam aus, zum Teil kommen offener Rassismus bei Polizei und Flughafenangestellten zum Vorschein. Der Chef der Flughafensicherheit fürchtet um seine Durchsagen und will den Sambas das Trommeln verbieten: Öffentlichkeit bei Abschiebungen? - lieber nicht! Proteste auch in Wien.
Die Resonanz war groß, Pressevertreter_innen und Aktivist_innen kamen zum Flughafen um die Wut über die kaum noch mit Worten zu bezeichnende Abschiebepraxis der BRD sichtbar zu machen. Bei eisiger Kälte wurde am Gate protestiert und kurzzeitig blockiert. Die anschließende lautstarke Demo im Flughafengebäude führte zum Schalter von Air Berlin, als eine der direkten Profiteure von Abschiebungen. Der Flughafen reagiert und stellt die live-Webcam aus, zum Teil kommen offener Rassismus bei Polizei und Flughafenangestellten zum Vorschein. Der Chef der Flughafensicherheit fürchtet um seine Durchsagen und will den Sambas das Trommeln verbieten: Öffentlichkeit bei Abschiebungen? - lieber nicht! Proteste auch in Wien.
Categories: links-alternativ
Flüchtlinge im Hungerstreik in Ukraine | Demo
Etwa 30 Menschen haben sich heute vor der ukrainischen Botschaft als Zeichen der Solidarität mit dem Hungerstreik der somalischen Migrant_innen in der Ukraine versammelt.
Categories: links-alternativ
Protest in Berlin gegen Nasarbajew
Der kasachische Diktator Nursultan Nasarbajew ist derzeit (7. und 8. Februar) zu einem Staatsbesuch in Berlin, um mit Kanzlerin Angela Merkel ein Wirtschafts- und Explorationsabkommen zu Seltenen Erden abzuschließen.
Categories: links-alternativ
Rechtspopulistischer Parteiaufbau in Nds.
Seit einiger Zeit versucht die rechtspopulistische Kleinstpartei "Die Freiheit" einen Landesverband in Niedersachsen aufzubauen. Mit Infoständen sucht sie die Öffentlichkeit und neue Anhängerinnen und Anhänger.
Für die nächsten Wochen kündigt die falsche Freiheit mehrere Infostände an: Goslar (11.02.), Osnabrück (11.02.), Wolfsburg (18.02.), Hildesheim (18.02.), Göttingen (25.02.), Lüneburg (25.02.) Hannover (03.03.).
Gegen diesen rassistischen Formierungsversuch sollte schleunigst eine antifaschistische Kampagne gestartet und sämtliche öffentlichen Auftritte der Rechtspopulisten verhindert werden.
Für die nächsten Wochen kündigt die falsche Freiheit mehrere Infostände an: Goslar (11.02.), Osnabrück (11.02.), Wolfsburg (18.02.), Hildesheim (18.02.), Göttingen (25.02.), Lüneburg (25.02.) Hannover (03.03.).
Gegen diesen rassistischen Formierungsversuch sollte schleunigst eine antifaschistische Kampagne gestartet und sämtliche öffentlichen Auftritte der Rechtspopulisten verhindert werden.
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[OL] Bunte Splitter bei der Bundeswehr
Am frühen Morgen des 7. Februar erhielt ein Bundeswehr-Gebäude in der Oldenburger Ulmenstraße wohl ungebetenen Besuch.
Categories: links-alternativ
Osa: Mobikampagne nach DD abgeschlossen
Gegen die geplanten Naziaufmärsche am 13. und 18. Februar führte die Antifa Lausitz gemeinsam mit der Antifa Görlitz mehrere Mobilisierungsveranstaltungen in Ostsachsen (Osa) durch.
Categories: links-alternativ
Brandanschlag auf "Bambule" LKW in Bonn
Am Freitag den 03.02.2012 wurde der weithin bekannte LKW des Circus Bambule in Brand gesteckt und brannte völlig aus. Die Polizei ermittelt nur schleppend. Ein politischer Hintergrund scheint wahrscheinlich. Ein Unfall ist nahezu ausgeschlossen.
Categories: links-alternativ
Sachsen: Gefährdung der Demokratie in ihren Fundamenten
Noch eine Woche, dann ist es wieder soweit. Tausende Menschen werden sich wie im vergangenen Jahr auch bereits Stunden vor dem größten Naziaufmarsch in der sächsischen Landeshauptstadt zu einer Menschenkette zusammenfinden, um damit an die Bombardierung der Stadt vor 67 Jahren zu erinnern, aber auch um damit ein Zeichen gegen die politische Vereinnahmung dieses Tages zu setzen. Denn der Tag und die Zerstörung der Dresdner Innenstadt durch alliierte Bomber steht in den Augen zahlreicher Akteure nicht nur als Sinnbild für die Opfer des von Deutschland aus begonnenen Krieges, sondern auch für den Blick auf das einseitige Selbstverständnis einer Stadt, in der der Zweite Weltkrieg erst wenige Monate vor Kriegsende dahin zurückgekehrt zu sein scheint, von wo aus er nicht erst mit dem deutschen Überfall auf Polen begonnen hatte.
Categories: links-alternativ
(USA) 5 Jahre Haft für Tierbefreiungsaktivist
Der Tierbefreiungsaktivist Victor VanOrden wurde am 02. Februar 2012 in den USA zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Ihm wird eine (versuchte) Nerzbefreiung vorgeworfen.
Ihm wird eine (versuchte) Nerzbefreiung vorgeworfen.
Categories: links-alternativ
Und was machst du am 13./18. Februar?
Nachdem im vergangenen Februar antifaschistische Massenblockaden erneut den vermeintlichen "Gedenkmarsch" anlässlich der alliierten Bombardierung Dresdens 1945 erfolgreich verhindern konnten, scheint der Großaufmarsch in diesem Jahr gar nicht erst statt zu finden. Dennoch mobilisieren auch in Mecklenburg-Vorpommern Antifaschist_innen in diesem Jahr nach Dresden und zwar nicht nur zum Wochenende, an welchem sich bisher mehr als 20.000 Menschen an Massenblockaden beteiligten, sondern auch zum kommenden Montag, um den traditionellen "Gedenkmarsch" unmöglich zu machen. Kombinat Fortschritt sprach mit Sebastian aus der lokalen Vorbereitungsgruppe, ob sich eine Fahrt in das Bundesland mit dem besonderen Verhältnis zum "Totalitarismus" lohnt und was die kommende Woche dessen Landeshauptstadt bringen wird.
Categories: links-alternativ
Chronology of an eviction
In the days before the eviction signboards were put up, that forbid parking in front of Liebig 14. In a wider radius, neighbours decided voluntarely not to parc their car in the kiez and better be brought home with a taxi. It created a weird calm that was cut by helicopters passing by, humming police cars and crashing glas-bottles.
In severe coldness any people decided to stay in the streets during all the night before the eviction. Sometimes there was live music that smoothend our nerves on the edge (?? better translation please!!). Some people try to limber up at the bakery. Many just wanted to be there without knowing exactly how to contribute actively in the awful spectacle coming up.
Wait? – Or take the time by the forelock with a walk through the neighbourhood? Those, who are outside, have all of the time and all of Berlin. For those, who are inside the Liebig 14, the juridically appointed deadline gets closer, 8 o'clock, and there is still work to be done at the Barricades.
In severe coldness any people decided to stay in the streets during all the night before the eviction. Sometimes there was live music that smoothend our nerves on the edge (?? better translation please!!). Some people try to limber up at the bakery. Many just wanted to be there without knowing exactly how to contribute actively in the awful spectacle coming up.
Wait? – Or take the time by the forelock with a walk through the neighbourhood? Those, who are outside, have all of the time and all of Berlin. For those, who are inside the Liebig 14, the juridically appointed deadline gets closer, 8 o'clock, and there is still work to be done at the Barricades.
Categories: links-alternativ
Chronologie einer Räumung
In den Tagen vor der Räumung wurden Schilder aufgestellt, die das Parken vor der Liebig 14 verbieten. In größerem Umkreis zogen es viele Anwohner_innen vor, freiwillig ihr Auto nicht im Kiez zu parken und sich stattdessen mit dem Taxi vor die Haustür bringen zu lassen. Die merkwürdige Stille, die dadurch entstand, wurde immer wieder gekreuzt durch vorbeifliegende Hubschrauber, brummenden Wannen und klirrende Flaschen.
Viele Leute sind die ganze Nacht vor der Räumung bei Eiseskälte auf der Straße geblieben. Manchmal spielt Livemusik und besänftigt blank liegende Nerven. Paar Leute versuchen sich beim Bäcker aufzuwärmen. Viele wollten einfach da sein, auch wenn sie keinen genauen Plan hatten, wie sie in dem scheußlichen Spektakel, das bevorsteht, selbst aktiv werden können.
Warten? – Oder doch bei einem Spaziergang durch's Kiez die Zeit noch nutzen? Die, die draußen sind, haben die ganze Zeit und ganz Berlin. Für die, die drin sind in der Liebig 14, rückt der gerichtlich festgelegt Termin der Räumung immer näher, 8 Uhr, und es gibt noch einiges an den Barrikaden zu arbeiten.
Viele Leute sind die ganze Nacht vor der Räumung bei Eiseskälte auf der Straße geblieben. Manchmal spielt Livemusik und besänftigt blank liegende Nerven. Paar Leute versuchen sich beim Bäcker aufzuwärmen. Viele wollten einfach da sein, auch wenn sie keinen genauen Plan hatten, wie sie in dem scheußlichen Spektakel, das bevorsteht, selbst aktiv werden können.
Warten? – Oder doch bei einem Spaziergang durch's Kiez die Zeit noch nutzen? Die, die draußen sind, haben die ganze Zeit und ganz Berlin. Für die, die drin sind in der Liebig 14, rückt der gerichtlich festgelegt Termin der Räumung immer näher, 8 Uhr, und es gibt noch einiges an den Barrikaden zu arbeiten.
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Bericht 04.02.2012 Burgstädt
In Burgstädt fand am 04.02.2012 um 13.00Uhr eine Kundgebung unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen eure Repression – Gegen die Kriminalisierung der unbequemen Jugend statt“.
Categories: links-alternativ
Besetzung des Rathauses Dessau-Rosslau
Soeben haben wir das Rathaus von Dessau bis auf weiteres besetzt, indem wir sämtliche Türen versperrt haben! Wir haben Transparente mit der Aufschrift „Gegen den Rassismus der Mitte“ und „Für Aufklärung und Transparenz“ entlang der Häuserfassade entrollt um auf die Missstände in Dessau und Sachsen-Anhalt aufmerksam zu machen. Wir sind friedlich!
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[CH] Uwaga-Squat verteidigen
Heute dem 6. Februar 2012 bekamen wir Besuch von ein paar Bullen, u.a. der altbekannte Williy Schaffner, der uns ein amtlich (von Leupi) unterschriebenes Blatt gebracht hat, das Folgendes aussagt: Der Stadtrat hat den Befehl erteilt das Uwaga am 8. Februar 8.00 Uhr morgens polizeilich zu räumen.
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M31: Bundesweite Demo in Frankfurt
Ein Bündnislinker Gruppen mobilisiert für antikapitalistischen Aktionstag Ende Märzzur Großdemonstration in Frankfurt. Ein breites Bündnis linker Gruppen und anarchosyndikalistischer Basisgewerkschaften aus Griechenland, Polen, Spanien, Belgien, Italien, Niederlande, Österreich und Deutschland (M31), ruft für den 31. März zu massiven Protestaktionen gegen die autoritäre Krisenpolitik von deutscher Bundesregierung, EU-Kommission und EZB auf. Auf diese Weise soll die grundsätzliche Kritik an der Verwertungslogik des Kapitalismus in
die Praxis umgesetzt werden. Beim deutschen Ableger des M31-Bündnisses wurde nun, Ende Januar in Frankfurt, die heiße Phase der Mobilisierung für den hier statt findenden Teil des Aktionstages eingeläutet. Die über 70 TeilnehmerInnen des Treffens von verschiedenen Antifa-Gruppen, Basisgewerkschaften und linken Organisationen waren sich dabei schnell einig, dass das Ziel der bundesweiten Demonstration die Stilllegung der Baustelle der EZB im Frankfurter-Ostend sein soll.
die Praxis umgesetzt werden. Beim deutschen Ableger des M31-Bündnisses wurde nun, Ende Januar in Frankfurt, die heiße Phase der Mobilisierung für den hier statt findenden Teil des Aktionstages eingeläutet. Die über 70 TeilnehmerInnen des Treffens von verschiedenen Antifa-Gruppen, Basisgewerkschaften und linken Organisationen waren sich dabei schnell einig, dass das Ziel der bundesweiten Demonstration die Stilllegung der Baustelle der EZB im Frankfurter-Ostend sein soll.
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Scheinselbständigkeit bei der "jungen Welt"
Die nach eigenen Angaben "marxistisch orientierte" Tageszeitung "junge Welt" macht durch Scheinselbständigkeit, Dumpinglöhne und Kündigungen nach Gutsherrenart auf sich aufmerksam – nicht anders als Schlecker und Lidl.
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Gr.: Residenz des Präsidenten angegriffen
Am Samstagabend des 4. Februar 2012 führte eine Gruppe vermummter Genossinn_innen eine direkte Aktion in der Asklipiou Strasse am Haus des Präsidenten von Griechenland durch, indem sie mit Stöcken und Steinen seine Residenz bewarfen. Sie wurden in der Zoodochou Straße in Exarchia von Motorradspezialeinheiten angegriffen und mit Blendschockgranaten beschossen. Alle Genoss_innen flohen rennend.
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Berlin - Exkurs: Sebastian Schmidtke
Am Samstag, 04. Februar 2012, wurde der „Autonome Nationalist“ Sebastian Schmidtke zum Vorsitzenden der Berliner NPD gewählt. Der nationalsozialistische Kurs des Berliner Landesverbands, der kontinuierlich von den vorhergegangenen Vorsitzenden Eckart Bräuniger, Jörg Hähnel und Uwe Meenen vertreten wurde, wird nun von dem 26jährigen Schmidtke weitergetragen. Schmidtke hat einen politischen Werdegang vom „Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS)“ über den „Märkische Heimatschutz (MHS)“ – eine Bruderorganisation des „Thüringer Heimatschutzes (THS)“, dem die Neonazis des „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“ entstammten – über die 2005 verbotene Kameradschaft „Berliner Alternative Süd-Ost“ (BASO) hin zum Neonazi-Netzwerk „Nationaler Widerstand Berlin (NW Berlin)“ hingelegt. Da dieser Personenkreis inzwischen einen wesentlichen Teil der strukturellen Arbeit der Berliner NPD übernimmt, war es nur folgerichtig, dass einer von ihnen den Berliner NPD-Vorsitz antritt. Sebastian Schmidtke fasste den nun geplanten Aktionismus in einer Rede folgendermaßen zusammen: "Die Bevölkerung von Berlin darf sich in der Hinsicht auf mehr NPD-Material in den Briefkästen freuen, mehr Informationsstände und mehr öffentlichen...äh...wirksamkeite Aktionen." Derweil trainiert Schmidtke weiter die NW-Strukturen im Gebrauch von Waffen.
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[NB] Freispruch für Kartoffelschleuder
Am 4.5.2009 verteilten AktivistInnen unter anderem mit einer Schleuder Biokartoffeln auf dem Amflora-Acker. Am Freitag, 3.2.2012 endete die Berufungsinstanz mit einem Freispruch.
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