Linke Zeitung
Der lange Cyberkrieg" der USA gegen den Iran
Der
Flame-Virus ist nur Teil eines viel größeren Bildes
Nachdem sich
die Vereinigten Staaten von Amerika immer offener über
ihre Rolle bei den Cyber-Attacken wie etwa im Fall des
Stuxnet-Virus äußern, der gegen die iranischen
Uranzentrifugen gerichtet war, sagen Experten, dass der
„Cyberkrieg zwischen den Vereinigten Staaten
von Amerika und dem Iran, der offensichtlich schon seit
einiger Zeit vonstatten geht, noch lange Zeit anhalten
wird.
Den neuesten
Vorstoß in diesem Krieg bildet der Flame-Virus, obwohl
die Vereinigten Staaten von Amerika noch nicht formell
zugegeben haben, für diese Attacke verantwortlich zu
sein. Dieser Virus hat die Massenüberwachung zur
Aufgabe, hält Tastaturanschläge und Screenshots fest
und schaltet sogar die Mikrophone von infizierten
Computern ein, um Gespräche aufzuzeichnen.
Der Flame-Virus
scheint nicht direkt in bösartiger Weise aktiv zu
werden, anders als Stuxnet, der, nachdem er den
iranischen Zentrifugen entwichen war, auf
Industriecomputern auf der ganzen Welt sein Unwesen zu
treiben begann. Behördenvertreter sagen, dass diese Art
von geheimen Angriffen ihre neue bevorzugte
Operationsmethode darstellt und behaupten steif und fest,
dass derartige Angriffe „keine wirkliche
Kriegsführung sind.
Hundertausende auf den Strassen in Ägypten
Am Samstag haben nach Angaben ägyptischer Medien
Hunderttausende an landesweiten Demonstrationen teil genommen. Die in
zahlreichen westlichen Medien genannten Zahlen von einigen tausend bis
20.000 DemonstrantInnen sind stark untertrieben. Allein für Kairo sprechen ägyptische blogger von weit über 100.000 TeilnehmerInnen.
Es
kam zu Angriffen auf zwei Wahlkampfbüros des ehemaligen Mubarak
Premierministers Ahmed Schafik, dabei wurde in einem Fall Teile des
Gebäude in Brand gesetzt.
Nach den Auseinandersetzungen unmittelbar
nach den Urteilsverkündung gegen Mubarak, seinen Söhnen, seinem
damaligen Innenminister, sowie führenden Bullen und Angehörigen des
Innenministeriums, bei dem es zu Schlägereien mit Mubarak- Anhängern,
sowie zu Angriffen gegen die Bullen sowie zu Angriffen auf das Büro des
Generalstaatsanwalt gekommen war, kam es jedoch gestern Abend und heute
Nacht ausser in Suez zu keinen weiteren Konfrontationen.
Dort kam es vor Regierungsgebäuden zu Zusammenstössen mit dort stationierten Bullen.
In
Kairo haben sich die Bullen und die Militärpolizei sehr
zurückgehalten, zahlreiche bekannte Politiker aus fast allen politischen
Lagern hatten an den Protestdemonstrationen teilgenommen.
Auch der
Präsidentschaftskanddat der Moslembrüder, Mohammed Mursi war zum Tahrir
Platz geeilt. Er beeilte sich, vor dem Hintergrund der bevorstehenden
Stichwahl, sich als Unterstützer der ägyptischen Revolution zu
präsentieren.
Grexit: Merkels Falle
Errikos Finalis, führendes Mitglied der
Kommunistischen Organisation Griechenlands (KOE), die Teil von Syriza
ist, über Griechenland und die Eurozone
Die IWF-EU-EZB Troika ist ein Regime von kolonialer
Art der politischen und wirtschaftlichen Besatzung, innerhalb der EU,
welches die letzten Spuren der bürgerlichen Demokratie und nationalen
Unabhängigkeit tilgt. Sie führt eine Politik der sozialen Auslöschung.
Das Diktat aus Brüssel und besonders Deutschland führt Griechenland in
die Richtung des Ausstieges aus der Eurozone um das griechische Volk zu
bedrohen und es politisch unter Kontrolle zu halten.
Die Syriza Koalition wird in eine Partei umgewandelt. Besteht
hierbei nicht die Gefahr, dass der linke Flügel von Syriza
marginalisiert und unterdrückt wird?
Die Wahlbestimmungen führen dazu, dass dieser Schritt praktisch
obligatorisch ist. Der Erste bekommt einen Bonus von 50 Sitzen - unter
der Bedingung, dass es sich um eine Partei handelt. Es ist also auch
eine Botschaft an das Volk, dass wir wirklich gewinnen und eine
Volksregierung bilden wollen, sofern wir dem enormen Druck der auf uns
lastet standhalten.
Wir halten die Transformation in eine Partei für ein technisches Detail
ohne weitergehende politische Implikation. Synaspismos
(Euro-kommunistische rechte Spaltung der Kommunistischen Partei) hält
ohnehin die Mehrheit und es bleibt eine Art proportionale Vertretung in
der Führung erhalten, auch mit der Transformation in eine Partei. In
jedem Fall müssen wir kämpfen.
Schlecker wird zerschlagen
Am Freitag hat der Gläubigerausschuss das Aus für die insolvente
Drogeriemarktkette Schlecker beschlossen. Nachdem bereits Ende März
11.200 Mitarbeiterinnen ihren Arbeitsplatz verloren, erhalten noch in
diesem Monat oder Anfang Juli rund 14.000 weitere die Kündigung. Am
kommenden Dienstag findet in Ulm eine Gläubigerversammlung statt, auf
der die bereits getroffene Entscheidung formal abgesegnet werden soll.
Dem
endgültigen Aus für Schlecker war ein dramatisches viermonatiges
Tauziehen vorausgegangen, das auf dem Rücken und den Nerven der
Belegschaft ausgetragen wurde. Die Gewerkschaft Verdi hat dabei eine
üble Rolle gespielt.
Verdi hatte nie die Absicht oder ein
Konzept, alle Arbeitsplätze zu verteidigen. Stattdessen sah die
Gewerkschaft ihre Aufgabe darin, das Unternehmen durch die Schließung
eines Teils der Filialen und Lohneinbußen für die Mitarbeiter für einen
Finanzinvestor schmackhaft zu machen. Zu diesem Zweck deckte Verdi der
Insolvenzverwaltung und den Gläubigern monatelang den Rücken, traf
geheime Absprachen und hielt Informationen zurück.
Kaum war das
Insolvenzverfahren in Gang, da begann Verdi, hinter verschlossenen Türen
mit den milliardenschweren Gläubigern Markant Finanz und Euler-Hermes
zu verhandeln. Obwohl es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist,
verpflichtete sich Verdi zur Geheimhaltung aller Gespräche und beließ
die Mitarbeiterinnen so über die für sie lebenswichtigen Verhandlungen
im Dunkeln.
Die Krise der Linkspartei und ihre Wurzeln
Aus weiter Entfernung gilt die Partei DIE LINKE noch
immer als Hoffnungsträger der Arbeiterklasse in Europa. Nach ihrer Gründung
wurde sie als ein bedeutender Schritt vorwärts begrüßt.
Doch aus der Nähe betrachtet war und ist die Partei keineswegs die
herbeigesehnte hell strahlende Sonne am Firmament der europäischen Linken,
sondern eher ein erkalteter Gesteinsbrocken, ein Hort reformistischer Öde, wo
eigentlich revolutionärer Elan gefragt wäre.
Von den Erfolgen bei der Bundestagswahl zu den Niederungen der Gegenwart
Unmittelbar nach der letzten Bundestagswahl prallte eine Kritik an der
Linkspartei noch an den meisten ihrer Mitglieder - einschließlich ihres mehr
oder minder linken Flügels - ab. Schließlich kehrte der neue Besen zumindest
auf elektoraler Ebene vergleichsweise gut.
Die Linkspartei schaffte es mit einem recht guten Ergebnis in den Bundestag.
Landtagswahlen wurden gewonnen. Die Partei wuchs, wenn auch nicht in dem
Ausmaß, das manche OptimistInnen gern gesehen hätten.
Doch 2010 war ein Jahr der Wende für die Linkspartei. Oskar Lafontaine trat als
Parteivorsitzender zurück. Ohne ihre Galionsfigur wird die Partei öffentlich
deutlich weniger wahrgenommen - und wo die neuen Vorsitzenden auftauchen,
stellen sie bestenfalls einen müden Abklatsch des alten dar.
Zugleich traten auch die inneren Konflikte, die schon Lafontaines Rücktritt
beschleunigt hatten, in und außerhalb der Partei stärker ins
Blickfeld.Zweifellos wurde das durch eine Reihe schlechter Wahlergebnisse
beschleunigt.
Ägyptische Revolutionäre Sozialisten unterstützen islamistischen Präsidentschaftskandidaten
Die
kleinbürgerliche Gruppe Revolutionäre Sozialisten (RS) unterstützt bei
der zweiten Runde der ägyptischen Präsidentschaftswahl am 16. und 17.
Juni den Kandidaten der rechten Moslembruderschaft Mohammed Mursi gegen
Ahmed Schafik. Es ist die erste Präsidentschaftswahl seit dem Sturz des
Diktators Hosni Mubarak im vergangenen Jahr durch Massenproteste der
Arbeiterklasse.
In einer Erklärung vom 28. Mai mit dem Titel
“Nieder mit Schafik… Nieder mit dem neuen Mubarak“ behaupten die RS,
dass eine Stimme für Mursi bedeuten würde, „demokratische und soziale
Errungenschaften“ der Revolution gegen den „konterrevolutionären
Kandidaten“ Schafik zu verteidigen. Schafik war der letzte
Ministerpräsident unter Mubarak.
Die RS schreiben, ein
“Sieg Schafiks in der Stichwahl wäre eine große Niederlage für die
Revolution”. Sie „fordern deswegen alle Reform- und Revolutionskräfte
und alle Kandidaten, die der Revolution anhängen, auf, eine nationale
Front gegen den Kandidaten der Konterrevolution zu bilden.“
Die
Erklärung fordert die MB auf, sich zu verpflichten, eine präsidentielle
Koalition mit dem nasseristischen Kandidaten Hamdin Sabbahi und dem
liberalen islamistischen Kandidaten Abd al-Munim Abu al-Futuh als
Vizepräsidenten zu bilden, und einen Ministerpräsidenten auszuwählen,
der nicht der Freiheits- und Gerechtigkeitspartei (FJP), dem politischen
Arm der MB, angehört.
Die Unterstützung der RS für die
MB, für eine Regierung der nationalen Einheit mit rechten Kräften und
für den betrügerischen, von den USA eingefädelten “demokratischen
Übergang” entlarvt erneut die konterrevolutionäre Rolle der
kleinbürgerlichen „Linken“.
"Exekutiv-Büro der Vierten Internationale" unterstützt Syriza
Griechische Sektion düpiert
Das Exekutiv-Büro der
Vierten Internationale (EBIV) hat über Int. Viewpoint eine
Erklärung zum Thema Griechenland herausgegeben. In dieser bezieht sie
vorbehaltlos Position zugunsten der zuvor veröffentlichen Stellungnahme von SR,
der britischen Sektion der VI.
Damit wendet sie sich gegen die Auffassung von
OKDE (der griechischen Sektion) und von ANTARSYA, an der OKDE beteiligt ist.
(Mein Artikel, der u.a. letzte Woche auf Englisch auch in IV veröffentlicht
wurde, spiegelt die generelle Linie von OKDE wider). Die Erklärung des EBIV spricht
sich unmissverständlich und in aller wünschenswerten Klarheit für die
politische Auffassung der SYRIZA - Führung aus, speziell den 5-Punkte-Plan
wo es heißt:
„Wir rufen zum Zusammengehen aller Kräfte, die gegen die Sparmaßnahmen in
Griechenland kämpfen - SYRIZA, ANTARSYA, KKE, die Gewerkschaften und die
anderen sozialen Bewegungen -, für ein Sofortprogramm auf.
Konfrontiert mit der Politik der Troika, verteidigt die griechische radikale
Linke, insbesondere SYRIZA, die heute einen zentralen Platz in der politischen
Situation Griechenlands einnimmt, ein 5-Punkte- Sofortprogramm:
1. Die Abschaffung der Memoranden, aller Sparmaßnahmen der Strenge und
Gegen-Reformen der Arbeitsgesetzgebung, die das Landes zerstören.
2. Die Nationalisierung der Banken, die bisher weitgehend durch staatliche
Beihilfe gestützt worden sind.
3. Ein Moratorium für die Schuldenrückzahlungen und eine Untersuchung, die es
ermöglicht die illegitimen Schulden zu streichen und die abzuschaffen.
4. Die Abschaffung der Immunität von Ministern vor Strafverfolgung.
5. Die Änderung des Wahlgesetzes, das es PASOK und Nea Dimokratia erlaubt hat, zum
Nachteil der griechischen Bevölkerung zu regieren und das Land in eine Krise zu
stürzen.
Tunesische Gewerkschaftsbasis organisiert sich gegen das Regime
Auch weit über ein Jahr nach der sogenannten Jasminrevolution, die
2010/2011 zum Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali führte, müssen die
tunesischen Arbeiterinnen und Arbeiter die Durchsetzung ihrer
gewerkschaftlichen und politischen Rechte erkämpfen. Im Zentrum der
gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen steht die UGTT (Union Générale
Tunisienne du Travail) als größte ArbeiterInnenföderation.
Abgeladener Unrat zählte noch zu den harmloseren Angriffen, denen
Büros des Gewerkschaftsdachverbandes UGTT im Februar 2012 ausgesetzt
waren. Mit Brandanschlägen, Verwüstungen und sogar Schüssen antworteten
Anhänger der neoliberalen islamistischen Partei Ennahda auf einen von
der UGTT organisierten 3-tägigen Generalstreik der Beschäftigten im
Öffentlichen Dienst.
„Streikende sind die Feinde Gottes , hatte der bekannte
Ennahda-Politiker Sadok Chourou bereits im Januar verkündet. Der Versuch
auf diese Art und Weise die tunesischen ArbeiterInnen zu spalten,
scheint bisweilen zu misslingen. Tausende Menschen nahmen am zentralen
Protestmarsch gegen die Übergriffe auf den Gewerkschaftsbund teil. Die
UGTT sprach sogar von zehntausenden TeilnehmerInnen, die mitunter auch
den Sturz der Ennahda-geführten Regierung forderten.
Die Polizei ging mit Tränengas gegen Protestierende und Presse vor.
Die Journalistengewerkschaft SNJT legte daraufhin Beschwerde gegen das
Innenministerium ein. Sie sieht darin einen Einschüchterungsversuch der
neuen Machthaber gegen kritische Medien, der kein Einzelfall ist.
SYRIZA stellt ihr Wirtschaftsprogramm vor
Gestern Mittag stellte Alexis Tsipras das Wirtschaftsprogramm der Koalition der Radikalen Linken
(SYRIZA) vor. Tsipras versprach, im Falle eines Wahlsiegs die
Kreditvereinbarungen mit der Europäischen Zentralbank, der Europäischen
Union und dem Internationalen Währungsfonds zu kündigen und die
Kürzungen der vergangenen Jahre zurückzunehmen.
„Die erste Tat
einer Regierung der Linken, sobald das neue Parlament vereidigt ist,
wird eine Annullierung des Rettungspakets und der Gesetze zu seiner
Umsetzung sein“, sagte Tsipras in Athen. Die Kreditvereinbarungen
könnten auch nicht teilweise umgesetzt werden, betonte er. „Es gibt kein
mehr oder weniger schlechtes Memorandum. Man kann es entweder umsetzen
oder stoppen... wir werden es stoppen.“
Das Memorandum müsse
durch einen „nationalen Wiederaufbau-Plan für wirtschaftliches und
soziales Wachstum sowie Wiederaufbau der Produktion“ ersetzt werden,
fügte er hinzu. „Lasst die Leute wissen, dass es in Griechenland noch
eine Demokratie gibt.“
Der nationale Plan, den Tsipras dann
vorstellte, umfasst die Zurücknahme der wesentlichen sozialen Angriffe
der letzten Jahre, etwa der Kürzung des Mindestlohns oder der Erhöhung
der Massensteuern, sowie einige zusätzliche Versprechen. So tritt SYRIZA
für die Verlängerung der Zahlung des Arbeitslosengeldes von ein auf
zwei Jahren ein. Die öffentlichen Ausgaben sollen von den im Memorandum
geforderten 36 Prozent des BIP auf 43 bis 46 Prozent angehoben werden.
Die
Privatisierung von staatlichen Betrieben soll gestoppt und einige
Privatisierungen schrittweise rückgängig gemacht werden. Renten- und
Lohnkürzungen sollen eingefroren werden. Außerdem sollen Banken, die
staatliche Hilfen in Anspruch nehmen, verstaatlicht werden – eine
Praxis, die in zahlreichen europäischen Ländern üblich ist, um die
Verluste zu sozialisieren.
Imperialer Krieg: Französische Linke Front in Erklärungsnot
Warum und wie die nationale Rechte linkes Terrain erobert
N icolas Sarkozy, bis
vor kurzem Präsident Frankreichs, war einer der lautesten Einpeitscher
im Dienste des imperialen NATO-Krieges gegen Libyen. Über 50.000
Menschen kosteten die NATO-Dauerbombardierung aus der Luft und die
Massaker durch Söldnerbanden am Boden das Leben. Diese NATO-Blutorgien
werden finanziert durch unser aller Steuergelder.
Nun hat der neue sozialdemokratische Präsident Frankreichs, François
Hollande, nach Fortsetzung des imperialen Krieges gerufen, diesmal gegen
Syrien.
„Man darf Machthaber Assad nicht weiter sein eigenes Volk massakrieren lassen , erklärte Hollande. Es ist die selbe Sprache der Kriegsvorbereitung wie bereits gegen Libyen (und zu anderen Gelegenheiten).
Der französische Nationalzionist Bernard-Henri Lévy, der im medialen
Frankreich so etwas Ähnliches darstellt, wie sein Kamerad Henryk M.
Broder für Deutschland, nur besser gekleidet, heizt die Stimmung im
Lande zusätzlich an und hat Präsident François Hollande öffentlich
aufgefordert, sich für „ein Ende des Blutvergiessens in Syrien einzusetzen.
„Ich weiss, Herr Präsident, dass Sie andere dringende Angelegenheiten haben , schreibt Lévy in dem offenen Brief, der in mehreren europäischen Zeitungen erschien. „Aber
was ist dringender: in Afghanistan einen vorzeitigen Rückzug
vorzubereiten oder die Initiative in Syrien zu ergreifen? Wird
Frankreich das gleiche für Hula und Homs tun, was es für Bengasi und
Misrata getan hat?
Nur die Zionisten bringen es derart obszön fertig, Krieg und Massenmord
mit dem vermeintlichen Schutz von Zivilisten zu rechtfertigen.
Das Ende der ISAF
Auf dem NATO-Gipfel in Chicago wurde die Zukunft der NATO-Mission in
Afghanistan - ISAF - beschlossen. Wie schon befürchtet, wird das Ende
der ISAF allerdings nicht das Ende der Präsenz von NATO-Truppen und
schon gar nicht des Krieges in Afghanistan bedeuten[1].
Vielmehr wird es
eine „neue Mission geben, die sich auf „Ausbildung, Beratung und
Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte konzentrieren wird.
Die Stärke dieser Mission soll zwischen 10.000 und 40.000 Soldaten
liegen[2]. Natürlich handelt es sich dabei nicht ausschließlich um
Ausbilder: Auch weiterhin wird es schwer bewaffnete Einheiten geben, die
die „Ausbilder schützen sowie Spezialeinheiten, die den Kampf gegen
die „Aufständischen weiterführen werden.[3]
Allerdings werden die
NATO-Staaten das Ende der ISAF gegenüber ihrer Bevölkerung als
Beendigung des Krieges in Afghanistan verkaufen: „Mit dieser Reduzierung
soll der Anschein erweckt werden, der Krieg in Afghanistan sei beendet.
Wie im Falle Iraks soll das Thema von den Titelseiten und aus dem
Bewusstsein der Wähler verschwinden. Denn wenn nur noch ein paar
deutsche Ausbilder in Afghanistan sind, wird es keine ‚eingebettete‘
Berichterstattung mehr geben und auch weniger pressebegleitete Minister-
und Parlamentarierreisen. [4] Insofern wurde auch der angekündigte
Abzug der französischen Truppen in Chicago wenig kritisiert, schließlich
hat der neue französische Präsident Hollande schon angekündigt, dass
auch französische Soldaten sich an der Nachfolgemission als „Ausbilder
beteiligen werden.
Die Logistik des Abzugs
Dennoch bedeutet das Ende von ISAF, dass die NATO-Staaten eine große
Anzahl an Truppen mitsamt deren Material aus Afghanistan abziehen
müssen. Derzeit sind ca. 130.000 NATO-Soldaten dort stationiert. Seit
2001 wurden „rund 120.000 Container voll mit militärischem Material und
mehr als 75.000 Fahrzeuge [5] nach Afghanistan transportiert, die
zumindest teilweise auch wieder zurückgebracht werden sollen - ein Teil
wird wohl als „Ausstattungshilfe an die afghanische Armee und Polizei
übergeben werden.
Zu einer ARTE-Sendung über Griechenland
„Wenn das nicht Manipulierung der Information heißen soll, was dann?“:
Am Donnerstag, den 16. Mai habe ich an der Arte-Sendung „28 Minuten teilgenommen. Das Thema war: „Ist Griechenland die Achillesferse Europas?
Ich habe mir die Sendung eben angeschaut, so wie sie ausgestrahlt
worden ist, und traue meinen Augen nicht: Die Stelle, wo ich sagte, dass
die Griechenland vorgeblich gewährte Hilfe in Wirklichkeit eine Hilfe
für die Gläubiger des Landes sei, und die aufeinander folgenden
Rettungspläne nur dazu gedacht seien, diese Gläubiger vor einem
Zahlungsausfall vonseiten Griechenlands zu schützen, dabei hätten sie
das Land in eine Rezession gestürzt, mit einer Schrumpfung der
Wirtschaft um etwa 20 Prozent, und es direkt in den Bankrott geführt –
diese Stelle wurde weggelassen! Bei aufmerksamer Beobachtung werden die
Schnittspuren sichtbar: die Abspielung ist ziemlich unsauber und die
Reden werden ziemlich holperig nach der ersten Äußerung von Benjamin
Coriat.
Eine andere Stelle ist ebenfalls in der Schublade verschwunden: Gegen
Ende hatte ich gesagt, die Konfrontation zwischen Deutschen und
Griechen sei keine nationale, sondern finde zwischen zwei
transnationalen Lagern statt; damit meine ich einerseits diejenigen,
die, buchstäblich über Leichen gehend, die Interessen der Finanzsektors
verteidigen, und andererseits diejenigen, die demokratische und soziale
Rechte und schließlich das Recht auf ein würdiges Leben verfechten.
Davon kann Benjamin Coriat zeugen, er war auch Teilnehmer dieser Sendung
und könnte bezeugen, dass ich mich genau so geäußert habe. Meine Worte
sind dann aber der Schere der Zensoren zu Opfer gefallen.
Protestwelle in Bolivien
Seit anderthalb Monaten wird Bolivien von einer Welle
verschiedenster sozialer Proteste überzogen, die in La Paz mehr als
10.000 Menschen auf die Straße brachten.
Die Indigenen vom Nationalpark
und Indigenen Schutzgebiet Isiboro Securé (TIPNIS) protestieren mit
einen knapp 700 Kilometer langen Marsch auf die Hauptstadt La Paz gegen
den Bau einer Schnellstraße durch das Herz ihres Gebietes. Die
LehrerInnen befinden sich im Lohnkampf, der bolivianische
Gewerkschaftsbund COB (Central Obrera Boliviana) kämpft um die Erhöhung
des Mindestlohns (welcher gerade einmal 90 Euro im Monat beträgt) und
die Beschäftigten des Gesundheitswesens gehen gegen das Dekret 1126 auf
die Straße (welches die Arbeitszeit aller Beschäftigten von sechs auf
acht Stunden erhöht, und damit die Schichten von vier auf drei
reduziert, ohne den ArbeiterInnen jedoch nur einen Cent mehr zu zahlen).
Die Druckmittel der Protestierenden, vor allem des
Gesundheitswesens, haben sich im Laufe der Proteste deutlich verschärft.
Der einfache Streik weitete sich schnell zu einem massiven Hungerstreik
aus. Zeitweise befanden sich landesweit mehr als 1.200
KrankenpflegerInnen, ÄrztInnen und StudentInnen im Hungerstreik. Die
Protestierenden schrieben Schilder mit ihrem eigenen Blut, einige
StudentInnen und Lehrkräfte ließen sich ohne Essen und Trinken in der
Universität einmauern und die letzte Woche der Proteste war von harte
Deutsche Experten fordern Protektorat Griechenland
Es
ist mittlerweile gängige Praxis, Löhne und Rechte von Arbeitern im
Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu zerschlagen. Der bekannteste Fall
ist der amerikanische Autokonzern General Motors, bei dem 30.000
Arbeiter entlassen, die Löhne für Neueingestellte halbiert und die
Pensionsansprüche der Belegschaft zusammengestrichen wurden. Geht es
nach der deutschen Bundesregierung, soll dieses Verfahren nun erstmals
auch auf ganze Länder angewandt werden.
Laut Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel
kursiert im Berliner Kanzleramt ein Sechs-Punkte-Plan für tiefgreifende
Strukturreformen in Griechenland und anderen hoch verschuldeten
EU-Mitgliedsstaaten. Er beinhaltet den Verkauf von Staatsbetrieben, die
Lockerung des Kündigungsschutzes, die Schaffung von geringfügigen
Beschäftigungsverhältnissen, die Beseitigung von hemmenden Auflagen für
Unternehmen, die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen und den Aufbau
von Privatisierungsagenturen nach dem Muster der deutschen Treuhand.
Regierungssprecher Steffen Seibert hat diesen Plan zwar nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert. Laut Spiegel soll er die Grundlage für die Verhandlungen auf dem EU-Wachstumsgipfel Ende Juni bilden. Bundeskanzlerin Angela Merkel, so der Spiegel,
wolle dort die Wachstumsforderungen des neuen französischen Präsidenten
François Hollande „nach dem Prinzip von Judo-Kämpfern kontern: den
Schwung des Gegners für den eigenen Angriff nutzen“.
Kurzer programmatischer Text der Revolutionären Aktion Stuttgart
Die Entwicklung grundlegender Analysen und Positionen, die der
politischen Praxis eine Richtung und Perspektive geben, ist ein stetiger
Prozess. Sowohl Texte zu spezifischen Themen, etwa in Form von Aufrufen
und Flugblättern, als auch umfassendere programmatische Diskussionen,
intern wie auch mit weiteren Organisationen, sind für uns Teil dieses
Prozesses.
Eines der Ergebnisse hiervon ist der vorliegende
programmatische Text. In ihm legen wir kurz zusammengefasst die
Grundlagen unserer politischen Arbeit dar und stellen sie zur
Diskussion. Ein ausführlicherer Text dazu ist noch in Arbeit.
So wie es ist bleibt es nicht
Die ökonomischen,
politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse sind weder zufällig
entstanden, noch unabänderliches Schicksal, sondern von Menschen gemacht
und somit veränderbar. Für uns steht fest, dass eine Perspektive
jenseits der momentan herrschenden Weltordnung möglich und nötig ist.
Ein System in dem der Alltag der Menschen in weiten Teilen von Armut und
Unterdrückung geprägt ist - und selbst in den Ländern, wo Unmengen an
Reichtum angehäuft wurden, entfremdete Lohnarbeitsverhältnisse, der
Ausschluss der großen Masse von zentralen Entscheidungen, geistige
Abstumpfung und Verarmung vorherrschen - ist nicht das Ende der
Geschichte. Vielmehr kann eine Gesellschaftsordnung, die nicht nur diese
Symptome hervorbringt, sondern von Grund auf auf Profitstreben,
Konkurrenz und der Herrschaft einer Klasse basiert, die über die
Produktionsmittel und die politische Macht verfügt, keinen endgültigen
Bestand haben. Sie muss überwunden werden.
Demokratie ohne Nation?
En passant im Kampf gegen den nationalen
Chauvinismus das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser liquidieren
Die Diskussion mit Yves Wegelin von der Schweizer WOZ verspricht
interessant zu werden: Ausgangspunkt war der Umgang mit dem von Israel
benutzten Begriff der „Judaisierung . Doch bei seinem nachvollziehbaren
Angriff auf den ethnischen Nationalismus holt er gleich zum Schlag gegen
das nationale Selbstbestimmungsrecht aus. Der entscheidende Unterschied
von unterdrückten und herrschenden Nationen kommt indes nicht zur
Sprache. Viel mehr scheint er seine Hoffnung in die Auflösung der
Nationen zu setzen, im Sinne einer linken Version der Globalisierung. Ob
da unter dem Strich nicht wieder die Herrschaft des Stärkeren
herauskommt?
Judaisierung ein rassistischer Begriff
Vorab wollen wir Wegelin gleich recht geben. Der Begriff der
„Judaisierung ist rassistisch. Israel fasst damit seine Politik die
Palästinenser zu vertreiben und das Land durch sein Staatsvolk - nach
zionistischer Definition die Juden der ganzen Welt - zu ersetzen. Das
betrifft nicht nur Jerusalem und die intensive Siedlungstätigkeit im
Westjordanland, sondern auch israelisches Staatsgebiet. Israelische
Staatsbürgerschaft mit arabischem Hintergrund werden ebenso als Gefahr
betrachtet, die es demographisch zu bekämpfen gilt.
Der Zionismus nimmt dabei die Juden in kollektive politische
Geiselhaft. Israel maßt sich das Recht an, für die jüdischen Religions-
und zunehmend Kulturgemeinschaft als ganze zu sprechen. Das zionistische
Projekt besteht darin, die Juden von einer Religions- oder
Kulturgemeinschaft in eine territoriale Nation zu transformieren und mit
Unterstützung des Westens arabisch besiedeltes Land zu kolonisieren.
Griechenlands herrschende Elite bereitet sich auf Entscheidungskampf gegen Arbeiterklasse vor
Während
sich Griechenland auf die Wahl am 17. Juni vorbereitet, plant die
herrschende Klasse angesichts des allgemeinen Widerstandes gegen den
Sparkurs insgeheim den Einsatz des Militärs gegen die Arbeiter.
Gleichzeitig wird in der Europäischen Union offen über Finanzmechanismen
diskutiert, mit denen Griechenland bestraft werden soll, falls die
griechische Bevölkerung gegen die Sparvorgaben der EU stimmen sollte.
Am Mittwoch erschien in der rechten griechischen Tageszeitung Kathimerini ein Artikel mit dem Titel: „Euro Exit Scenario Gives Greece 46 Hours to Manage Process (http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite2_1_23/05/2012_443463%22%20%5Ct%20%22_blank)“
(Szenario für Euroaustritt gibt Griechenland 46 Stunden), in dem die
verschiedenen Szenarien eines Austritts aus dem Euro von 21 Ökonomen,
Analysten und Akademikern untersucht wurden. Die Zeitung schreibt, die
Wiedereinführung einer nationalen Währung müsste wegen der Handelszeiten
auf den weltweiten Aktienmärkten sorgfältigst geplant und innerhalb von
46 Stunden an einem Wochenende durchgeführt werden.
Es würden
sofort Maßnahmen ergriffen, um den Widerstand der Bevölkerung zu
unterdrücken. In dem Artikel heißt es: „In diesen zwei Tagen wird die
Regierung Unruhen unterdrücken müssen, und einen möglichen Bankrott
verhindern, eine neue Währung planen, die Banken rekapitalisieren,
Kapitalflucht verhindern und einen Weg finden müssen, Rechnungen zu
bezahlen, wenn die Zahlungen der Rettungspakete eingestellt werden.
Unter
Berufung auf zwei führende Forscher heißt es: „Das Land muss sein
Militär vielleicht schon am Samstagmorgen aktivieren, die Grenzen
schließen und die übergangsweise Umwidmung von Euro in Drachmen
vorbereiten, sobald der Austritt angekündigt wurde.“
Der
griechische Finanzminister Filippos Sachinidis sagte zum Thema Austritt:
„Alle unsere Errungenschaften werden zunichte gemacht, und zwar mit
solcher Gewalt, dass ich nicht weiß, ob wir dann weiter als moderne
Demokratie bestehen werden.“
Bürokratie der IG Metall zeigt sich solidarisch mit den Konzernen
Stolze SozialpartnerInnen: Zum Ergebnis der Tarifrunde in der Metall- und Elektro-Industrie
„Die Solidarität, das Engagement und der bemerkenswerte Einsatz
unserer Mitglieder haben sich gelohnt , erklärte IG Metall-Oberbonze
Berthold Huber nach dem Abschluss der Tarifverhandlungen der Metall- und
Elektro-Branche in Baden-Württemberg, der jetzt bundesweit übernommen
wird. Ein wirklicher Kampf - also ein Streik - hätte sich noch mehr
gelohnt, denn das Ergebnis liegt nicht gerade nah an den noch vor kurzem
notwendig genannten Forderungen. Eigentlich ist das jedoch keine
besondere Überraschung - leider. Innerhalb des Gewerkschaftsapparats war
schon vor Beginn der Tarifrunde eine Zielvorgabe so um die 4% kursiert.
Die hohen Herrinnen und Herren der IG Metall hatten die Belegschaften
in den letzten Wochen wieder einmal Gassi geführt, um Druck abzulassen.
Da wurden kämpferische Reden gehalten: „Schaut her KollegInnen, wir
machen was! , war die Aussage an die Metall- und Elektro-Beschäftigten.
Ja und es war für alle Glieder des riesigen Apparats sicher anstrengend,
die Warnstreik-Wochen zu organisieren. Nur genützt hat es nichts.
Denn auch wenn bei den Warnstreikreden den KollegInnen noch
vorgerechnet wurde, warum die 6,5% unbedingt drin sein müssten, war der
Kurs schon festgelegt: auf Verhandlungen mit schlechtem Kompromiss. Oder
besser gesagt: auf einen Kompromiss, der von den KollegInnen noch mit
Murren akzeptiert werden würde. Mit der teilweise harten
Überzeugungsarbeit quälen sich nun dienstfertige FunktionärInnen an der
Basis, während sich die Gewerkschaftsspitze wieder „wichtigen Aufgaben
zuwenden kann: vielleicht bei irgendeinem Empfang Schulterklopfer
abholen. Denn ob vier oder sechskommafünf, ob neun Prozent oder
Nullrunde - Leute wie IG Metall-Chef Berthold Huber kassieren ihr hohes
Gehalt unabhängig von dem, was sie aushandeln.
KFOR und die Etablierung der Grenzen des Kosovo
Der Bundestag hat am 25.05.2012 das Mandat für die Beteiligung von
1850 Bundeswehrsoldaten am NATO-Einsatz im Kosovo (KFOR) zum dreizehnten
Mal verlängert.
Auch die EU-Rechtsstaatsmission im Kosovo (EULEX) wird
im Juni 2012 auslaufen, das neue Mandat soll sich in einigen Punkten von
den bisherigen unterscheiden, so soll der Schwerpunkt der Arbeit in
Zukunft stärker auf dem Justizsektor liegen. Zudem will EULEX im Norden
des Kosovos deutlich präsenter sein als bisher.[1]
Auch wenn die KFOR in den letzten Jahren deutlich reduziert wurde
(Anfang des Jahrtausends lag die Zahl der Soldaten noch bei über 50.000
für ein Land mit 1,7 Millionen Bewohnern), so ist nicht abzusehen, wann
sich die Soldaten der KFOR endgültig aus dem Kosovo zurückziehen werden.
Im Antrag der Bundesregierung zur Verlängerung des Kosovo-Mandats heißt
es dazu mit der nötigen Unschärfe: „Die internationale Truppenpräsenz
KFOR bleibt im Sinne des Konzepts der ‚drei Sicherheitsreihen‘ (‚first
responder‘ Kosovo-Polizei; ‚second responder‘
EULEX-Bereitschaftspolizei; ‚third responder‘ KFOR-Kräfte) zur
Aufrechterhaltung eines sicheren und stabilen Umfelds so lange
erforderlich, bis die Sicherheitsorgane Kosovos, unterstützt durch EULEX
Kosovo, die Sicherheit aller Bevölkerungsgruppen Kosovo gleichermaßen
gewährleisten können.
KFOR gegen Barrikaden
Seit Mitte 2011 sind die meisten Soldaten der KFOR im Nord-Kosovo an der
„Grenze zu Serbien stationiert. Anfang Mai diesen Jahres wurden die
gerade aus dem Kosovo abgezogenen 700 deutschen und österreichischen
Soldaten der Operation Reserve Force (ORF) - ein Bataillon, das bei
Bedarf zur Unterstützung der dauerhaft eingesetzten KFOR-Truppen
entsendet wird - in den Kosovo zurückgeschickt, um „auf möglicherweise
kosovoweite Sicherheitszwischenfälle im Zuge der Wahlen angemessen
reagieren zu können. [2]
"Wer Folter befürwortet, foltert mit!" Deswegen: Folterbefürworter müssen öffentlich benannt und kenntlich gemacht werden.
gehe zu: Denn sie wissen, was sie tun
